Kommunikator des Jahres
Der Public Relations Verbandes Austria (PRVA) vergibt seit 1995 jährlich die Auszeichnung “Kommunikator des Jahres” an ÖsterreicherInnen, die nicht in Kommunikationsberufen tätig sind, sich aber durch die hohe Qualität ihres kommunikativen Verhaltens hervor getan haben. Im Vorjahr wurde ein neues, nunmehr dreistufiges Auswahlmodell eingeführt und die Jury neu zusammen gesetzt (bis dahin war sie ident mit dem PRVA-Vorstand). Eine der Selektionsstufen sieht eine Publikumsabstimmung vor, die heuer über das Online-Portal oe24.at der neuen Tageszeitung “Österreich” abgewickelt wird (im Vorjahr in Kooperation mit “Die Presse”). Die endgültige Entscheidung wird aufgrund der Ergebnisse aller drei Bewertungsrunden getroffen, kann also durchaus vom Ausgang des Publikumsvotings abweichen.
Die Shortlist umfasst zehn Personen:
Ute Bock (Flüchtlingsbetreuerin), Brigitte Ederer (Siemens-Generaldirektorin), Margit Fischer (Science Center, Frauenrat), Nikolaus Harnoncourt (Dirigent), Doris Kiefhaber (Österr. Krebshilfe), Peter Marboe (Organisator des Mozart-Jahres in Wien), Thomas Müller (Kriminalpsychologe), Helga Rabl-Stadler (Präsidentin der Salzburger Festspiele), Rainer Riedl (Schmetterlingskinder), Andreas Treichl (Generaldirektor Erste Bank).
Die bisherigen Preisträger sind auf der PRVA-Website aufgelistet.

Am 15. September 2006 um 17:27 Uhr
Ich bin für die Ute Bock. Die redet nicht lang, die hilft einfach. Die ist sich für nichts zu schade, ist unkonventionell und teils auch schräg. Das ist zwar nur ein Eindruck aus der Ferne aber immerhin. PS: Wer hat Rabl-Stadler aufgestellt? Die Gabi Burgstaller vielleicht
Am 15. September 2006 um 17:40 Uhr
Dein Eindruck trügt nicht. Ist in der Shortlist auch meine erste Wahl. Handeln ist immer noch die beste PR. Nicht, dass sich Ute Bock nicht auch verbal Gehör verschaffen könnte.
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Rabl-Stadler? Hm, ICH habe sie sicher NICHT nominiert. Dazu ist sie mir doch zu one-way asymmetric