ein future bytes weblog

virtual bites

"Keine Angst, er beißt nicht." (aus: Berühmte letzte Worte)

100 (+)

Jetzt habe ich doch tatsächlich den 100. Beitrag seit dem Start dieses Weblogs im Februar des Vorjahres übersehen. WordPress hat anscheinend nicht richtig mitgezählt (bzw. die Zählung nicht aktualisiert). Macht aber nichts, weil ich erstens kein Zahlenfetischist bin und zweitens der Output quantitativ nicht sonderlich beeindruckend ist (wofür ich ein Jahr benötige, schaffen andere locker in ein paar Tagen).

Als Kommentator bin ich dafür etwas produktiver. In den vergangenen drei Monaten habe ich auf rund 170 Mal auf diversen Blogs quer durch den Gemüsegarten verbale Spuren hinterlassen. Unvermeidlich wird man dabei auf ein großes funktionales Manko aktueller Blogsoftware gestoßen: Es gibt so gut wie keine Lösungen, die das gezielte Mit- und Nachverfolgen der eigenen Kommentaraktivitäten UND deren Integration in das eigene Blog erlauben.

Sicher, es gibt CoComment, das aber insgesamt zuviel, von dem, was ich brauche, aber zu wenig und zu wenig zuverlässig kann. Über Zweck dienliche Hinweise freue ich mich jederzeit.

Vielleicht erbarmt sich die Schar der SW-Entwickler und fettet die bestehenden Blog-Werkzeuge (mir würden ja schon WordPress und Expression Engine genügen) zu kompletten “conversational tools” auf. Conversations sind eben mehr als nur im eigenen Ziergärtchen vor sich hin zu labern. Also, Code-Knechte: Ran an die Tasten! :-) )

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2 Reaktionen zu “100 (+)”

  1. Alex_Kropf

    100 : 170 ist eine beeindruckende Statistik – und ganz gegen den Trend: Denn die meisten Blogger schreiben nur eifrig auf der eigenen Seite und selten bei Kollegen :-) .

  2. Markus Pirchner

    Berücksichtigt man den Zeitraum, ist der Output nicht wirklich beeindruckend; das Verhältnis Posting:Kommentar vielleicht schon. Aber wenn man erst einmal entdeckt hat, welchen Spaß es machen kann, auf “fremden” Blogs herumzumotzen, dann verändert sich die Relation fast von selbst.
    Im Ernst: Gerade als PR-Mensch sollte man nicht nur auf Dauermonolog gestellt sein, sondern die symmetrische Zweiweg-Kommunikation auch praktisch ernst nehmen.

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