Zwei hoffentlich insignifikante Signale
Donnerstag, den 5. Juni 20081.
Ich bekomme öfter Anfragen von Studierenden, die mich (und andere) für ihre Masterthesen/Diplomarbeiten etc. interviewen wollen. Manchmal, wenn die Anfrage verlockend genug ist, kann ich sogar die Zeit dafür erübrigen. Und selten, ganz selten erhalte ich dann ein Exemplar der fertigen Arbeit, so wie vor kurzem. Da finde ich einen PR-Kollegen zitiert: “Weblogs funktionieren (…) am besten, wenn sie (…) sehr persönlich sind, (…) weil es Voyeurismus befriedigt. Das Spannende an einem Weblog ist eigentlich Voyeurismus.”
Wie bitte? (Über den sorglosen Umgang mit Begriffen mag ich mich gar nicht erst aufregen.)