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	<title>virtual bites &#187; Literatur</title>
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	<description>Kommentare und Überlegungen zu den modernen Erscheinungsformen der Kommunikation</description>
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		<title>Auf nach Brüssel</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 15:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pirchner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[EuroBlog 2008]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, dem 13. März, findet nicht nur der EU-Gipfel statt (der mich trotz der Themen Klimawandel und Mittelmeerunion hier weniger interessiert), sondern es beginnt auch die EuroBlog 2008. Die Veranstaltung &#8211; von EUPRERA in Kooperation mit der PR-Agentur Edelman aufgezogen &#8211; bietet die Plattform für einen Dialog von PR-Forschern und -Praktikern, der sich mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 13. März, findet nicht nur der EU-Gipfel statt (der mich trotz der Themen Klimawandel und Mittelmeerunion hier weniger interessiert), sondern es beginnt auch die <a href="http://publicsphere.typepad.com/euroblog2008/">EuroBlog 2008</a>. Die Veranstaltung &#8211; von EUPRERA in Kooperation mit der PR-Agentur Edelman aufgezogen &#8211; bietet die Plattform für einen Dialog von PR-Forschern und -Praktikern, der sich mit nichts Geringerem befasst als mit &#8220;Social media and the future of PR: New ideas, new research, new business&#8221;.</p>
<p>Das <a title="Programm als PDF herunter laden" href="http://publicsphere.typepad.com/euroblog2008/files/programme_07.03%20FINAL.pdf">Programm</a> liest sich zwar etwas &#8220;akademischer&#8221; als im Vorjahr (jedenfalls für meinen Geschmack), aber die lange Liste der Kapazunder, die dort diskutieren und präsentieren werden, verspricht genug Futter fürs Hirn. Und Brüssels Gastronomie besorgt den Rest <img src='http://www.virtualbites.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich kann&#8217;s nicht garantieren, habe aber vor, Ã¼ber einige der Highlights möglichst ohne großen Zeitverlust zu bloggen. Rasch Entschlossene können sich noch zur EuroBlog anmelden; wer es nicht nach Brüssel schafft, kann die Konferenz auch <a href="http://publicsphere.typepad.com/euroblog2008/live-conference-coverage.html">live übers Internet</a> inhalieren.</p>
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		<title>PR Conversations im medianet</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 13:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pirchner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Werner Schuster hat aus zwei Gesprächen, die wir heuer miteinander geführt haben, einen ausführlichen Artikel gedrechselt, der in der Ausgabe vom 13.11. des medianet (Online- und Print-Ausgabe) erschienen ist. Unter dem Titel &#8220;Vom PR-Kirtag zur Wahlkampf-PR&#8221; geht es vor allem um das kollektive internationale PR-Blog PR Conversations und um die Frage, welche Fragen Social Media [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Werner Schuster hat aus zwei Gesprächen, die wir heuer miteinander geführt haben, einen ausführlichen Artikel gedrechselt, der in der Ausgabe vom 13.11. des medianet (Online- und Print-Ausgabe) erschienen ist. Unter dem Titel <a href="http://www.medianet.at/content10760-44.html" title="Link öffnet neues Browserfenster" target="_blank">&#8220;Vom PR-Kirtag zur Wahlkampf-PR&#8221;</a> geht es vor allem um das kollektive internationale PR-Blog <a href="http://www.prconversations.com" title="Link öffnet neues Browserfenster" target="_blank">PR Conversations</a> und um die Frage, welche Fragen Social Media für die Public Relations aufwerfen. Allfällige Dummheiten und Absurditäten sind auf meine Antworten, nicht auf seine Fragen zurückzuführen.</p>
<p>Werner Schuster betreibt übrigens ein bemerkenswertes Literatur(kritik)-Blog mit dem trefflichen Namen <a href="http://www.eselsohren.at/" title="Link öffnet neues Browserfenster" target="_blank">Eselsohren</a>.</p>
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		<title>Spielverderber</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 11:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pirchner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was wohl gewesen wäre, hätte der Journalistik-Professor Philip Meyer (University of North Carolina at Chapel Hill) anlässlich der Medientage die Keynote gehalten und den versammelten (Print-)Jubilierern das Folgende zu kauen gegeben? &#8220;How the information is moved &#8211; (&#8230;) &#8211; will not be nearly as important as the reputation of the creators of the content. Earning [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was wohl gewesen wäre, hätte der Journalistik-Professor Philip Meyer (<span lang="en">University of North Carolina at Chapel Hill</span>) anlässlich der <a href="http://www.virtualbites.com/medientage" target="_blank">Medientage</a> die <span lang="en">Keynote</span> gehalten und den versammelten (Print-)Jubilierern das Folgende zu kauen gegeben?</p>
<blockquote lang="en"><p>&#8220;How the information is moved &#8211; (&#8230;) &#8211; will not be nearly as important as the reputation of the creators of the content. Earning that reputation may require the creativity and the courage to try radical  new techniques in the gathering, analysis, and presentation of news. It might require a radically different definition of the news provider&#8217;s responsibility to the community (&#8230;)&#8221; (<span lang="de">aus</span>: The Vanishing Newspaper, 2004 University of Missouri Press)</p></blockquote>
<p>Meine Vermutung: Sie hätten sich insgeheim gefragt, wer denn <em>den</em> Spielverderber eingeladen hat.</p>
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		<title>Schön gesagt</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2007 14:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pirchner</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich habe gerade begonnen, &#8220;Online Relations. Leitfaden für moderne PR im Netz&#8221; von Dominik Ruisinger zu lesen, und wenn der (große) Rest hält, was die ersten 30 Seiten versprechen, dann gibt&#8217;s &#8211; ausnahmsweise &#8211; ein Leseempfehlung. Auf Seite 10 gleich eine Preziose: &#8220;&#8230; in einer riesigen, in sich vernetzten Wissens- und Erfahrungs-Community, Blogosphäre genannt.&#8221; Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe gerade begonnen, &#8220;Online Relations. Leitfaden für moderne PR im Netz&#8221; von Dominik Ruisinger zu lesen, und wenn der (große) Rest hält, was die ersten 30 Seiten versprechen, dann gibt&#8217;s &#8211; ausnahmsweise <img src='http://www.virtualbites.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8211; ein Leseempfehlung.</p>
<p>Auf Seite 10 gleich eine Preziose: &#8220;&#8230; in einer riesigen, in sich vernetzten <strong>Wissens- und Erfahrungs-Community</strong>, Blogosphäre genannt.&#8221; Wie wohltuend sich das von gewissen Klowand-Sprüchen abhebt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>(K)eine Strandlektüre</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2007 14:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pirchner</dc:creator>
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		<category><![CDATA[corporate-blogging]]></category>
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		<description><![CDATA[Ob es eine gute Idee ist, mitten im Urlaub, am Strand liegend, ein zu rezensierendes Fachbuch zu lesen, sei dahingestellt. Entweder macht das entspannte Faulenzen zu nachsichtig gegenüber etwaigen Unzulänglichkeiten oder das Verdikt fällt harscher aus, weil man sich um kostbare Zeit betrogen fühlt. Im Falle von Klaus Ecks &#8220;Corporate Blogs. Unternehmen im Online-Dialog zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob es eine gute Idee ist, mitten im Urlaub, am Strand liegend, ein zu rezensierendes Fachbuch zu lesen, sei dahingestellt. Entweder macht das entspannte Faulenzen zu nachsichtig gegenüber etwaigen Unzulänglichkeiten oder das Verdikt fällt harscher aus, weil man sich um kostbare Zeit betrogen fühlt.</p>
<p>Im Falle von Klaus Ecks <em>&#8220;Corporate Blogs. Unternehmen im Online-Dialog zum Kunden&#8221;</em> (2007, orell füssli) trifft weder das eine noch das andere zu. Erstens hatte ich die Buchbesprechung zugesagt (zu finden in den <a target="_blank" title="Rezension Klaus Eck Corporate Blogs" href="http://news.prva.at/index.php/weblog/einfuehrung_mit_auslassungen/">PRVAnews</a>) und zweitens sind die knapp 190 Seiten ohnehin in einem Nachmittag durchgeackert (siehe nachfolgendes Foto):</p>
<p><img alt="Lektüre-Nachweis" title="Lektüre-Nachweis" src="/images/eck_buch.jpg" /></p>
<p><span id="more-129"></span></p>
<p>Offen gestanden konnte mich das, was der <a target="_blank" title="Klaus Ecks Weblog PR-Blogger" href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/"><em>PR-Blogger</em></a> da an Erkenntnissen zwischen die Buchdeckel gesteckt hat, nicht überzeugen. Es mag eine brauchbare Einführung in das Thema für C-Level-Manager sein oder PR-Praktiker, die gerade ihre ersten Tappser in der Blogosphäre unternehmen, also einen etwas größeren Teil des eher bescheidenen Kuchens bedienen (das sei dem Autor unbenommen und jeder Umsatz sei ihm gegönnt), aber schön langsam brauchen wir Geschriebenes von anderem Kaliber, das sich nicht scheut, ordentlich in die Tiefe &#8211; bzw. ans Eingemachte &#8211; zu gehen.</p>
<p>Klaus Eck hat sich dieser Aufgabe leider nicht unterzogen, obwohl er kraft seiner Expertise und Erfahrung eigentlich in der Lage hätte sein müssen. So sind es auch nicht die Dinge, die Eck schreibt, sondern jene, die er ausspart, die einen ambivalenten Eindruck hinterlassen. Überlegungen zum ROI von Corporate Blogs, die Integration in den Kommunikationsmix, Auswirkungen auf die Corporate Culture etc. &#8211; all das habe ich vergeblich gesucht.</p>
<p>Stichwort &#8220;gesucht&#8221;:  Das rudimentäre Glossar, der komplett fehlende Index und das etwas knapp ausgefallene Literaturverzeichnis erleichtern den Umgang mit dem Buch eher nicht. Da Klaus Eck einige Redundanzen eingebaut hat (<span style="font-style: italic">repetitio est mater studiorum</span>?), wogegen nichts zu sagen ist, hätte ein Index die <span lang="en" style="font-style: italic">Usability</span> erheblich gefördert.<br />
Aus den obigen Kritikpunkten zu folgern, dass <span style="font-style: italic">&#8220;Corporate Blogs&#8221;</span> für die &#8220;Fisch&#8217;&#8221; sei, würde dem Buch Unrecht tun. Es ist &#8211; wie <a target="_blank" title="Ansgar Zerfaß rezensiert Klaus Ecks Corporate Blogs" href="http://www.meinungsmacherblog.de/2007/03/15/endlich-gelesen-klaus-ecks-praxisleitfaden-zu-corporate-blogs/">Ansgar Zerfaß</a> in seiner Besprechung feststellte &#8211; eine lesenswerte Einführung. Meinen Vorstellungen von einem fundierten Handbuch genügt es jedoch nicht. Auf ein solches werde ich wohl noch ein wenig warten müssen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weblogs als Literaturform</title>
		<link>http://www.virtualbites.com/index.php/2007/barcamp_literaturform</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Feb 2007 11:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[barcampkaernten-literatur]]></category>

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		<description><![CDATA[Barcamp Kärnten. &#8211; Franz Supersberger, Kaufmann und Autor aus Arnoldstein, liest aus seinen Blogeinträgen, die als literarische Miniaturen gedacht sind. Seit nunmehr vier Jahren füllt er die Schlaglöcher des Lebens mit kurzen, sehr persönlichen Geschichten. Die medium-bedingten Einschränkungen (wie z.B. attention span) berücksichtigt er, indem er die Geschichten auf einige wenige Zeilen eindickt. Weblogs als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Barcamp Kärnten. &#8211; Franz Supersberger, Kaufmann und Autor aus Arnoldstein, liest aus seinen <a target="_blank" href="http://schlagloch.20six.de/">Blogeinträgen</a>, die als literarische Miniaturen gedacht sind. Seit nunmehr vier Jahren füllt er die Schlaglöcher des Lebens mit kurzen, sehr persönlichen Geschichten. Die medium-bedingten Einschränkungen (wie z.B. <em>attention span</em>) berücksichtigt er, indem er die Geschichten auf einige wenige Zeilen eindickt.</p>
<p>Weblogs als Literatur, ein interessantes Format, aus der Zeit geboren, sozusagen. Wie ein adäquates Businessmodell dazu aussehen könnte, entzieht sich meiner Vorstellung. Aber ich bin ja auch kein Schriftsteller.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zunehmend irrational</title>
		<link>http://www.virtualbites.com/index.php/2006/zunehmend_irrational</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Dec 2006 12:38:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kurze Wettervorhersage des globalen intellektuellen Klimas könnte lauten: Zunehmend irrational; mit verbreiteten fundamentalistischen Niederschlägen ist zu rechnen. Nicht schlecht gestaunt habe ich gestern (19.12.) bei Johannes B. Kerner im ZDF, als er nicht nur ein paar esoterischen Tussis &#8211; von Nina Hagen (deren Musik und Bühnenshow ich mag) bis zu Gabriele Hoffmann, der einzigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kurze Wettervorhersage des globalen intellektuellen Klimas könnte lauten: Zunehmend irrational; mit verbreiteten fundamentalistischen Niederschlägen ist zu rechnen.</p>
<p>Nicht schlecht gestaunt habe ich gestern (19.12.) bei Johannes B. Kerner im ZDF, als er nicht nur ein paar esoterischen Tussis &#8211; von Nina Hagen (deren Musik und Bühnenshow ich mag) bis zu Gabriele Hoffmann, der einzigen amtlichen (!) Wahrsagerin Deutschlands &#8211; breiten Raum für ihr Gesülze einräumte, sondern auch noch den bemerkenswerten Satz fallen ließ: <em>&#8220;Sie haben sich in den vergangenen Jahren mit der Wissenschaft der Astro<strong>l</strong>ogie (sic!) beschäftigt &#8230;&#8221;</em>. Doch, doch, jbk hat Astro<strong>l</strong>ogie gesagt und gemeint. Leider hat er nicht erwähnt, seit wann die Sterndeuterei &#8211; also übelster Aberglaube &#8211; als Wissenschaft anerkannt wäre.</p>
<p>Der <a title="NDR Website über Gabriele Hoffmann" target="_blank" href="http://www3.ndr.de/ndrtv_pages_std/0,3147,OID847590_REF2416,00.html">NDR</a> schreibt über Frau Hoffmann (die aussieht, als wäre sie die Schwester der Schauspielerin Andrea Sawatzki &#8211; ohne dass ich damit etwas insinuieren wollte), dass ihren Prophezeiungen Wirtschaftsbosse, Politiker und Showstars Glauben schenkten. Okay, bei den Showstars soll&#8217;s sein; aber Entscheidungsträger in Politik und Wirtschaft? Also nicht mehr Sachverstand, politisches Gespür, gesellschaftliche Verantwortung sind für Weichenstellungen ausschlaggebend, sondern &#8230; die Konstellation von Planeten? Und zwar nicht von allen Abertrilliarden von Planeten, sondern nur von einer Handvoll?</p>
<p>Bin schon gespannt, wann die ersten PR-Agenturen eigene astrologische <span lang="en">Competence Center</span> einrichten. (He, das war ein Scherz.)</p>
<p>Auf der anderen Seite rangiert <a target="_blank" href="http://richarddawkins.net/home">Richard Dawkins</a>&#8216; neuestes Buch, das absolut lesenswerte <a lang="en" target="_blank" href="http://www.amazon.de/God-Delusion-Richard-Dawkins/dp/0593058259/sr=1-1/qid=1166618302/ref=sr_1_1/302-8966504-1491263?ie=UTF8&#038;s=books-intl-de">&#8220;The God Delusion&#8221;</a> (derzeit leider nur auf Englisch verfügbar), in der Bestsellerliste der NY Times auf Platz 5. Noch ist die Menschheit anscheinend nicht verloren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das beste PR-Buch &#8230;</title>
		<link>http://www.virtualbites.com/index.php/2006/bestes_pr_buch</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Nov 2006 10:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; muss erst noch geschrieben werden. Bis dahin können Interessierte aber schon mal ihre Favoriten vorschlagen. In einem gerade gestarteten Projekt können aber nicht nur Vorschläge eingereicht werden, sondern auch die von anderen eingetragenen Titel bewertet werden &#8211; also in schönster Digg-Manier. Wie es genau geht, steht auf dem Weblog von Constantin Basturea. Derzeit findet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; muss erst noch geschrieben werden. Bis dahin können Interessierte aber schon mal ihre <a target="_blank" title="Das beste PR-Buch vorschlagen" href="http://prbooks.crispynews.com/">Favoriten vorschlagen</a>. In einem gerade gestarteten Projekt können aber nicht nur Vorschläge eingereicht werden, sondern auch die von anderen eingetragenen Titel bewertet werden &#8211; also in schönster <a target="_blank" href="http://www.digg.com/">Digg</a>-Manier. Wie es genau geht, steht auf dem <a target="_blank" href="http://blog.basturea.com/archives/2006/11/28/best-pr-books/">Weblog von Constantin Basturea</a>. Derzeit findet sich auf der Projektwebsite überwiegend (ausschließlich?) USA-amerikanische PR-Literatur, aber das können wir ja ändern, oder? <img src='http://www.virtualbites.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Den Projektinitiatoren ist klar, dass es <em><strong>das</strong></em> beste PR-Buch natürlich nicht gibt, es ist also kein Ranking im üblichen Sinn. Oder wie C. Basturea es ausdrückt:</p>
<blockquote><p>&#8220;&#8230; we can see what are the most popular/recommended PR books by the people who care enough to submit their favorites and to vote on other’s people favorites. Worth a try, IMO.&#8221;</p></blockquote>
<p>Das denke ich doch auch.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Haltung oder Tool?</title>
		<link>http://www.virtualbites.com/index.php/2006/haltung_oder_tool</link>
		<comments>http://www.virtualbites.com/index.php/2006/haltung_oder_tool#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Nov 2006 18:12:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum arbeitet man sich in die ersten Seiten des ersten Beitrages der ersten Ausgabe des &#8220;Journal of New Communications Research&#8221;, streift die Denkerstirn schon heftig an bedenkenswerten Aussagen wie dieser: &#8220;In the final analysis, blogging is more than posts, links, comments and feeds. Instead, blogging represents an attitude for interacting with employees, customers and communities. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum arbeitet man sich in die ersten Seiten des ersten Beitrages der ersten Ausgabe des <a target="_blank" href="http://www.lulu.com/browse/search.php?search_forum=-1&#038;search_cat=2&#038;show_results=topics&#038;return_chars=200&#038;search_keywords=&#038;keys=&#038;fSearch=JNCR&#038;fSearchFamily=2&#038;fSubmitSearch.x=12&#038;fSubmitSearch.y=10">&#8220;Journal of New Communications Research&#8221;</a>, streift die Denkerstirn schon heftig an bedenkenswerten Aussagen wie dieser:</p>
<blockquote><p>&#8220;In the final analysis, blogging is more than posts, links, comments and feeds. Instead, blogging represents an attitude for interacting with employees, customers and communities. Perhaps it is not so much about having a blog as it is about thinking like a blogger.&#8221;</p></blockquote>
<p>Spricht mir aus der Seele. Und zieht man das Fazit des Artikels von Nora Ganim Barnes, PhD, und Eric Mattson, sieht man, dass die grundlegenden Erfolgsfaktoren des Bloggens (Transparenz, Authentizität, Menschlichkeit, gleichberechtigter Dialog) der seit Jahren in der PR-Theorie als Ideal dargestellten <em>two-way symmetric</em> Kommunikation verdammt ähnlich sehen.<br />
Weiter im (Lese)text &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Handbuch der Public Relations</title>
		<link>http://www.virtualbites.com/index.php/2006/handbuch_pr</link>
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		<pubDate>Wed, 03 May 2006 17:22:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus Pirchner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich äußere mich üblicherweise nicht zu Büchern, die ich nicht gelesen habe; daher stellt auch die folgende Anmerkung keine Wertung des &#8220;Handbuches der Public Relations&#8221; dar. Einigermaßen verblüfft war ich aber schon, dass in diesem mehr als 600 Seiten starken Kompendium über &#8220;wissenschaftliche Grundlagen und berufliches Handeln&#8221; über Online-PR nicht mehr zu lesen war als: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich äußere mich üblicherweise nicht zu Büchern, die ich nicht gelesen habe; daher stellt auch die folgende Anmerkung keine Wertung des &#8220;Handbuches der Public Relations&#8221; dar. Einigermaßen verblüfft war ich aber schon, dass in diesem mehr als 600 Seiten starken Kompendium über &#8220;wissenschaftliche Grundlagen und berufliches Handeln&#8221; über Online-PR nicht mehr zu lesen war als:</p>
<blockquote><p>&#8220;Online-PR: Planung und Gestaltung des Internet-Auftritts bzw. von zielgruppenspezifischen Websites&#8221;</p></blockquote>
<p>Auch im lexikalischen Anhang kein Eintrag zu einem auch nur annähernd internet-bezüglichen Begriff. Dass niemand aus dem Bulk der (zahlreichen) AutorInnen diesen Bereich als ausreichend relevant erachtet hat &#8211; und das im (Erscheinungs-)Jahr 2005 &#8211; erscheint mir doch als &#8230; ungewöhnlich.</p>
<p>Mir ist klar, dass die Theoriebildung der Praxis immer hinter hinkt, aber dass es gleich so viele Jahre sein müssen &#8230;</p>
<p>Eine sehr positive <a target="_blank" title="Rezension Handbuch der Public Relations, von Franz Bogner" href="http://news.prva.at/index.php/weblog/handbuch_public_relations/">Besprechung des Buches</a> ist in den <a target="_blank" title="PRVAnews - Online-Magazin des Public Relations Verbandes Austria" href="http://news.prva.at/">PRVAnews</a> zu lesen. Dass Online-PR so komplett ausgeklammert bleibt, scheint den Rezensenten (Dkfm. Franz Bogner) nicht gestört zu haben.</p>
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