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"Keine Angst, er beißt nicht." (aus: Berühmte letzte Worte)

Archiv des Tags ‘reputation-management’

C-Level Repper?

Dienstag, den 30. Oktober 2007

Ja, ja, Repper. Nicht Ripper, nicht Rapper. Repper. Und C-Level nicht im Sinne von drittklassig, sondern ober(st)e Managementebene (CEO, CFO, CIO, CTO, CBO* usw.). Wenn dies alles noch zu kryptisch sein sollte: Eine Managerbefragung zum Thema “Meine Reputation im Netz - ein unkalkulierbares Risiko” wollte von deutschen Managern wissen, wie sie es denn mit ihrer Online-Reputation (digital reputation / eReputation) hielten.

Ergebnis kurz gefasst: Mehr als 80% des Samples (250 Personen) befassen sich (regelmäßig/gelegentlich) mit ihrer Online-Reputation und 76% ist diese (sehr) wichtig. Und fast 93% sind der Meinung, dass die Bedeutung der eReputation künftig noch zunehmen wird.

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Richtungsweisend: Reputation Management System

Montag, den 24. September 2007

Vor kurzem erhielt die Telekom Austria Festnetz den Deutschen PR Preis in der Kategorie Wertschöpfung durch Kommunikation. Die Auszeichung wurde für das Projekt Reputationsmanagementsystem verliehen, das in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Diana Ingenhoff von der Universität Fribourg entwickelt wurde. (Ich habe im März 2007 für die PRVAnews davon berichtet.)

Offensichtlich ist es gelungen, auch die Jury von der praktischen Bedeutung des ziemlich komplexen Systems “für die Steuerung und Bewertung von Kommunikationsleistungen in Unternehmen” zu überzeugen.

Herzliche Gratulation, Martin :-)

Reputation Management

Mittwoch, den 14. März 2007

Die PR-Branche steht unter dem zunehmenden Legitimationsdruck, ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg schlüssig nachzuweisen. Wie alle PR-Fachmenschen aus eigener strapaziöser Erfahrung wissen, ist das ein schwieriges und komplexes Unterfangen. Einen Ansatz, wie diese Aufgabe so zu lösen ist, dass die Ergebnisse auch C-Level-Management und Controlling zu überzeugen vermögen, haben vor kurzem in einem PRVA PRofi-Treff Martin Bredl (Leiter Kommunikation der Telekom Austria Wireline) und Prof. Dr. Diana Ingenhoff von der Uni Fribourg (CH) vorgestellt.

Kurz gefasst: Beim angewandten Verfahren, dem Integrierten Reputation Management System, handelt es sich um eine hochkomplexe Angelegenheit, die analytische und statistische Methoden verknüpft. Meine Gehirnwindungen haben jedenfalls nach dem Vortrag ordentlich geknackt, weshalb ich mich hier auf drei Links beschränke, unter denen am Thema Interessierte ausführlich bedient werden:

1) Bericht in den PRVAnews
2) Martin Bredls Blogeintrag “Geschafft: integriertes Reputationsmanagement”
3) Interview mit Martin Bredl im PRVAnews.cast 9


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